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Serie: So weiten Sie ihr Web-Geschäft international aus
Das Wachstum des Internets verlangsamt sich in
den USA. Mehr als 50% aller US-Haushalte haben mittlerweile einen
Internetzugang, der Web-Verkehr nimmt nicht mehr so schnell zu wie zuvor.
Langsameres Internet-Wachstum bedeutet auch langsameres Umsatz-Wachstum
und geringere Gewinne. Wall Street spitzt die Ohren, immer auf dem Sprung,
Investitionen aus Unternehmen abzuziehen, deren Ergebnisse enttäuschen.
Die Folge: Die Kurse und damit die Marktkapitalisierungen der Firmen würden
in den Keller gehen.
Aggressiv verfolgen deshalb US-amerikanische
Unternehmen internationale Expansionspläne: in Europa, aber zunehmend
auch in Asien und in Südamerika. Wollen Web-Unternehmer in Europa nicht völlig
unter die Räder kommen, beginnen sie besser heute damit, ihr Geschäft
international auszuweiten.
In einer fünfteiligen Serie stellt Ihnen der San
Francisco Newsletter die wichtigsten Web-Zukunftsmärkte der Welt vor.
Teil 2: Südamerika. In der April-Ausgabe: China.
Südamerika: Karneval im
Internet
Bei
ausländischen Unternehmen und Investoren herrscht Goldgräberstimmung: Der
Internet-Markt Südamerikas ist noch winzig, verspricht aber hohe
Wachstumsraten bei geringen Einstiegskosten. Doch expansionswillige
Unternehmen werden nur dann ihren Erfolg feiern können, wenn sie
risikobereit sind, einen langen Atem haben und die Unterschiede zwischen den
Regionen verstehen.
Alltägliche
Szene in Sao Paulo: Die Strassen der brasilianischen Stadt sind voll
gestopft mit Menschen, lautes Autohupen ertönt. Die mit Abgasen verpestete
Luft klebt sich gnadenlos fest in die Luftröhren der Sao Paulisten, die auf
dem Nachhauseweg in die Vorstädte sind. Seit neuestem werden die Bewohner
von Sao Paulo mit einem weiteren Geräusch nach Hause begleitet: dem ohrenbetäubenden
Lärm von Hubschraubern. Privathubschrauber sind der neueste Schrei der
brasilianischen und ausländischen Manager, um unbehelligt von der
vorherrschenden Kriminalität unten auf den Strassen nach Hause zu schweben.
In einem
ähnlichen Zustand befindet sich derzeit die Internet-Marktsituation in
Lateinamerika: Die mächtigen Macher schweben auf Wolke Sieben, sehen die
enormen Entwicklungsmöglichkeiten des neuen Mediums; doch die breite Masse
hat bisher wenig davon. In den letzten Jahren sind die Lebenshaltungspreise
stetig gestiegen, gleichzeitig stagnierten die Gehälter. Die Folge: Der
Mittelstand verarmt langsam, die Schere zwischen Reich und Arm öffnet sich
immer weiter. Nur etwa sechs Prozent der brasilianischen Steuerzahler
verdienen jährlich mehr als 9000 US-Dollar. Immer weniger Leute können
sich immer mehr leisten. Dennoch stehen die Märkte Lateinamerikas ganz oben
auf der Expansionsliste der internationalen ‘Development Manager’. Der
Grund ist einleuchtend: Sowohl die PC- als auch die Internet-Verbreitung ist
noch sehr gering. Das ist die ideale Chance, mit dem Markt zu wachsen. Nach
Angaben des Marktforschungsunternehmens Jupiter
Communications wird Südamerika bis 2003 etwa 37,3 Millionen
Internet-Benutzer haben -- 1998 waren es lediglich sechs bis acht Millionen.
Die New Yorker Investmentbank Goldman, Sachs
& Co. schätzt, dass allein in Brasilien bereits etwa 3,3 Millionen
Online-Nutzer im Web sind. Dementsprechend rosig sind die Prognosen für den
E-Handels-Markt in Lateinamerika: Im Jahr 2003 soll der E-Handel laut den
Marktforschern von IDC etwa 8 Milliarden
Dollar Umsatz erzeugen, davon 6,1 Millionen durch den Unternehmenshandel
(B2B) und 1,9 Milliarden auf dem Endverbrauchermarkt (B2C).
Banken die Vorreiter der
Internet-Revolution
Während
in den letzten Jahren die lateinamerikanischen Staaten die Entwicklung neuer
Internet-Märkte unterschätzten, verstehen sich nun ausgerechnet die
konservativen nationalen Banken als Triebwerke für den Schnellstart der
Internet-Ökonomie. Bis Mitte des letzten Jahres gehörte die Einwahl ins
Internet zu den teueren Vergnügen. Wie in Deutschland rechneten die
Anbieter sowohl die Telefon- als auch die Internet-Verbindung pro Minute ab.
Seit dem Ende des vergangenen Jahres ist alles anders: Brasiliens größte
Privatbank Bradesco startete die
Lawine mit freiem Internetzugang für alle Kunden. Kurz darauf folgte der
Konkurrent Unibanco. Auch die herkömmlichen
Provider mussten da mitziehen. Der führende Internetzugangsanbieter in
Brasilien, Universo Online, verringerte
die Zugangskosten pro Monat auf eine Pauschalgebühr von 10 Dollar, AOL
Lateinamerika tat es ihm nach. Einen anderen Weg geht Microsoft
Brasilien: Zusammen mit dem Fernsehkonzern Globo bastelt Microsoft an
Breitbandzugängen.
Die Internet-Revolution
wird vorläufig im Fernsehen übertragen
Bei aller
Euphorie über den kostenlosen Internet-Zugang wird das Web noch nicht von
brasilianischen Nutzern überflutet – aber vielleicht sind die Pioniere
aus dem Ausland gerade deswegen so interessiert: Bei einer Bevölkerung von
164 Millionen Menschen sind nur rund 27 Millionen Telefonanschlüsse
eingerichtet, nur etwa 3,6 Prozent aller Brasilianer haben nach Angaben von
IDC einen PC, und lediglich 2 Prozent einen Internet-Zugang. Doch stellte
die brasilianische Regierung erst vor kurzem einen Fonds vor, der jährliche
Einlagen von 500 Millionen US-Dollar vorsieht, um damit auch den Armen den
Zugang zum Internet zu ermöglichen. Starker Wachstumsmarkt ist die mobile
Telekommunikation: Immerhin besitzen laut IDC 13,5 Millionen Brasilianer ein
Handy, eine Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 85 Prozent. Hier könnten
sich Marktchancen mit mobilen Internetgeräten ergeben. Damit ist Brasilien
schon das fortschrittlichste Land in Südamerika.
Andere Länder,
andere Sitten: In Peru zum Beispiel gehören Internet-Cafes (sogenannte
“Caberenets”) zu den boomenden Etablissements. Peruaner zahlen dort für
ein E-Mail-Konto 85 US-Cents pro Monat, und wer im Web surfen will, legt zusätzliche
85 Cents pro Minute darauf. In Chile wird der Internet-Zugang vom
staatlichen Telefonunternehmen gefördert: Der Zugang zum Internet ist
billiger als der Anruf beim Nachbarn. Dennoch ist auch das noch teuer: bis
zu 70 Pfennig pro Minute im Ortsnetz.
Welche Strategie?
Wer in
Lateinamerika Fuß fassen will, hat zwei Möglichkeiten: Unternehmen können
entweder kurzfristig schnelle Erfolge mit dem Unternehmenshandel auf dem Web
(Business-to-Business, B2B) oder öffentlichen Aufträgen
(Business-to-Government, B2G) feiern -- oder langfristig auf den
Endverbrauchermarkt setzen (Business-to-Consumer, B2C).
Letzteres
ist sicherlich mühevoller und birgt auch langfristig höhere Risiken. Denn
noch ist es nicht sicher, ob Lateinamerika jemals eine wirklich ‘kritische
Masse’ an Internet-Benutzern haben wird. Neben den finanziellen
Gesichtspunkten muss auch noch eine Menge Evangelisierung geleistet werden
– und nicht nur hinsichtlich des Internets. Nur wenige Kolumbianer
beispielsweise haben eine Kreditkarte. Und selbst wer eine hatte, konnte bis
vor kurzem trotzdem nichts bei Amazon.com & Co. bestellen, weil die
Banken Kolumbiens schlichtweg die Transaktion verweigerten. Das ging so
lange, bis die Kreditkarte des kolumbianischen Präsidenten Andres Pastrana
ebenfalls nicht akzeptiert wurde, als er bei Amazon.com Bücher bestellen
wollte. In Costa Rica oder Venezuela bringt ein Kurier bestellte Waren
vorbei, und der, beim Kunden angekommen, ruft dann die Kreditkartenzentrale
an und übermittelt via Telefon die Kartennummer.
Doch nicht
nur Sicherheitsbedenken und die mangelnde Kreditkarten-Infrastruktur bremsen
den Endverbraucher-E-Handel, sondern auch kulturelle Unterschiede. In Ländern
wie Brasilien, in denen es fast das ganze Jahr über Sommer ist, gehört der
in Amerika und Deutschland beliebte Katalogeinkauf zu den Randerscheinungen.
Für die Brasilianer ist der Einkauf in einem wirklichen Geschäft ein
gesellschaftliches Ereignis. Ähnliches gilt für Venezuela: Hier ist der
Tastsinn der Kunden sehr ausgeprägt. Nach einer Studie von IDC ist es für
50 Prozent aller Venezuelaner entscheidend, das Produkt vor dem Kauf nicht
nur zu besehen, sondern auch zu betasten. Doch gibt es auch Gegenbeispiele:
In Argentinien beispielsweise ist Amazon.com
der Buchladen mit dem höchsten Umsatz. Bei den US-amerikanischen
E-Handelsunternehmen sind Südamerikaner gern gesehene Kunden: Niemand
beschwert sich oder schickt fehlerhafte Waren zurück. Der online bestellte
übergroße Pullover wird einfach an ein anderes Familienmitglied
weitergegeben.
Unternehmenshandel und öffentliche
Aufträge: die wahre Revolution
Während
die Endverbraucher-E-Branche noch auf den Durchbruch wartet, ist nun die
beste Zeit, um die Märkte des Unternehmenshandels und der öffentlichen
Aufträge anzugehen. Immerhin erzielte der Unternehmenshandel allein in
Brasilien laut IDC Umsätze von etwa 90 Millionen Dollar. Endverbraucher-Umsätze:
Peanuts. Und in der Vergabe öffentlicher Aufträge auf dem Web sehen vor
allem die Regierungen einen Weg aus der Korruption, die in vielen Staaten
immer noch einfach zum Geschäft dazugehört. Aufträge würden dann
wirklich an den Bewerber mit dem besten Angebot vergeben, und es wäre
leichter, mögliche Anbieter zu finden. Vor allem die Regierungen in
Brasilien und Argentinien investieren derzeit erheblich in die entsprechende
technische Infrastruktur. In Chile ist die digitale Signatur bereits
rechtskräftig, Steuererklärungen und Zolldokumente lassen sich online
abwickeln, das argentinische Forum für den E-Handel ist ebenfalls dabei,
digitale Signaturen mit der privatisierten Post (Correo
Argentina) zu entwickeln und Datenschutzstandards einzuführen.
Die alltäglichen Geschäfte
Wer in
Lateinamerika Geschäfte machen will, muss -- wie überall -- auch hier die
lokalen Gegebenheiten beachten. Und da gibt es viele, immerhin gibt es 35
Wirtschaftsräume und zwei Sprachen: Portugiesisch in Brasilien und Spanisch
in den übrigen Staaten.
Mit preußischer
Pünktlichkeit kommt man hier nicht weiter. Das Zeitgefühl
lateinamerikanischer Manager ist nicht sehr ausgeprägt. “Calma”, ruhig
bleiben, werden Sie oft zu hören bekommen – das kann die Nervenstränge
deutsche Zeitplaner-Freaks ohne südländische Warteerfahrung schnell auf
eine Zerreißprobe stellen. Geschäfte laufen auf einer emotionalen Basis
ab. Wer sofort Geschäftspläne auf den Tisch legt -- fast alle Deals sind
mit Geschäftsessen verbunden --, wird vielerorts als “typisch westlich”
verschmäht. Das werden Ihnen Ihre Geschäftspartner jedoch niemals ins
Gesicht sagen, sondern immer sehr freundlich sein. Kleine Gesten, große
Wirkung: Wenn Ihr Geschäftspartner bei der Verabschiedung ganz leicht Ihren
rechten Ellbogen mit seiner linken Hand berührt oder Ihnen auf die Schulter
klopft, dann signalisiert er damit ‘Akzeptanz’. Sprachlich kommen Sie
bei Geschäften meistens mit Englisch zurecht, doch sind die
Englischkenntnisse gerade der höchsten Manager arg begrenzt. Sie sollten
sich daher einen lokalen Partner suchen, der für Sie die Geschäftsdeals
einfädelt und bei Bedarf dolmetschen kann.
Wohin, wohin?
Wer nach
Lateinamerika will, sollte momentan in Brasilien starten. Die Wirtschaft
Argentinies wackelt, und in Chile ist die politische Lage instabil. Mexiko
wird traditionell von US-Amerikanern bedient; für Europäer ist es da sehr
schwierig, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Wer das “Abenteuer Südamerika”
auf sich nehmen will, sollte einen langen Atem haben und Geduld beweisen,
sowohl finanziell als auch kulturell. Der “Internet-Samba” hat gerade
jetzt begonnen.
Brasilien
Brasilien gehört momentan zu den Lieblingen der Investoren und ausländischen
Internet-Pioniere. Etwa 3,3 bis 8 Millionen Surfer sind bereits unterwegs
(je nach Marktforschungstudie), spätestens seit der Einführng der
kostenlosen Internet-Zugänge blüht der Markt. Nicht nur die Banken nutzen
das Sponsoring von Internet-Zugängen, um neue Kunden zu gewinnen, auch
andere Branchen entdecken das neue Medium. Wer einen Fiat “Bravada”
kauft, bekommt gleichzeitig einen freien Internet-Zugang für ein Jahr. Doch
sind nicht nur die Zugangskosten dramatisch gefallen, sondern auch die
allgemeinen Telekommunikationskosten: Ortsgespräche kosten nur noch rund 4
Pfennige pro Minute.
Wer in Brasilien Geschäfte machen will, muss in die Geschäftsmetropole Sao
Paulo. Die Stadt ist riesig, die Kriminalität ist wie in allen anderen großen
Städten Südamerikas enorm (Manager stehen stets in Gefahr, Entführern zum
Opfer zu fallen), und die Luft ist stark verschmutzt. Um
mehr Unternehmen aus dem Ausland anzulocken, muss Brasilien jedoch so
schnell wie möglich das Steuersystem reformieren.
Weitere Informationen
-
http://www.patagon.com/
-- aktuelle Statistiken über die Lage in Brasilien.
-
http://www.brazilbiz.com.br/english/
-- Unternehmenshandels-Verzeichnis
-
http://www.brazil.org.uk/bwb.html
-- Business with Brazil: Informationen für Investoren.
Argentinien
Während
in Brasilien die Hoffnung besteht, dass durch den kostenlosen Zugang auch
Arme das Internet nutzen werden, sieht die Situation in Argentinien ein düsterer
aus: Bei einem Monatslohn von im Durchschnitt etwa 500 Dollar ist es für
die meisten schon finanziell unmöglich, den günstigsten Computer für etwa
1000 Dollar zu kaufen. Nur 18,9 Prozent aller Argentinier haben ein eigenes
Telefon. Wer online ist, muss mit hohen Kosten rechnen: Die
durchschnittlichen monatlichen Internetzugangs- und Telefonkosten liegen bei
etwa 54 Dollar -- das kann sich nur die dünne Oberschicht leisten.
Auch die
politische Situation spricht nicht gerade für ein Engagement in
Argentinien: Anfang des Jahres präsentierte Präsident Fernando de la Rua
eine aggressive Steuerreform, um die Staatsschulden zu drücken. Er erhöhte
verschiedene Steuern, etwa die Einkommenssteuer, und führte neue ein: Nun
besteuert der Staat auch die Benutzung von Handys mit vier Prozent.
Obendrein sind die argentinischen Verbraucher kritisch und geben
Kreditkarteninformation nur ungern an Fremde. Kein Wunder, dass in
Argentinien der Unternehmenshandel vorherrscht: Etwa 70 Prozent aller
Transaktionen auf dem Web stammen aus dem Warenverkehr zwischen Firmen.
Weitere Informationen
-
http://www.invertir.com/
-- viele Informationen über das Geschäftsleben in Argentinien.
-
http://www.contactar.com
-- Informationen zu Geschäften mit argentinischen Unternehmen,
Ansprechpartner, allgemeine Informationen.
-
http://www.negocios-ar.com.ar/Default-en.asp
-- argentinische Business-Suchmaschine
Chile
Der kleine
Staat mausert sich zu einem der interessantesten Märkte in Südamerika. Das
liegt vor allem an der Regierung, die sich entschlossen den
Herausforderungen der neuen Internet-Wirtschaft stellt. Digitale Signaturen
sind bereits rechtskräftig, das bereits 1992 ins Leben gerufene “Enlaces”-Projekt
soll bis Ende diesen Jahres 90 Prozent aller Schulen mit einem
Internet-Anschluss ausstatten. In Chile teilen sich 32 Zugangsanbieter den
Markt, statt dem Zugang per DSL oder Breitbandkabel setzen die chilenischen
Unternehmen noch immer überwiegend auf ISDN. Doch auch hier steht die
Zukunft vor der Tür: In Chile werden Zeit im großen Maßstab
Glasfaserkabel verlegt. E-Handel findet fast ausschließlich im
Unternehmenshandel statt, und hier ist auch die chilenische Regierung aktiv:
Öffentliche Aufträge an Unternehmen werden mittlerweile auch online
ausgeschrieben.
Weitere Informationen
Andere Staaten sind vorläufig
nur Statisten
Während
in Staaten wie Brasilien und Argentinien der “Internet-Hype” neue
wirtschaftliche und politische Hoffnung gibt, brechen in anderen Teilen Südamerikas
ganze Staaten buchstäblich auseinander: In Venezuela beispielsweise wurde
fast die gesamte technische Infrastruktur durch Überflutungen zerstört. Den
seit 40 Jahren währenden Bürgerkrieg in Kolumbien wird auch die Einführung
des Internets nicht beenden. Ecuadors Präsident Jamil Mahuad wurde Anfang
Februar durch einen Militärputsch gestürzt. Bei der Fiesta die
“Fantastischen Vier” (Brasilien, Argentinien, Chile, Mexiko) könnte
lediglich Uruguay noch Anschluss finden. Die übrigen Staaten Südamerikas
werden sich vorläufig mit der Siesta begnügen müssen.
Reiner Gaertner
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