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Der San-Francisco-MorgenreportFür Freitag , den 12. November 1999 Nutzer nehmen Websites für ebenso voll wie Fernsehsender. Das ist die erste Überraschung einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Myers Group bei 6500 Abonnenten von Kabel- und Satellitenfernsehen: Sie unterschieden nicht mehr zwischen Fernseh- und Online-Marken. Die zweite Überraschung: In einer Liste der Medien mit dem besten Ruf kam AOL als beste Online-Marke zwar nur auf den 7. Rang hinter den Special-Interest-Sendern Discovery Channel, Weather Channel, Learning Channel, PBS, History Channel sowie ESPN. Doch lag AOL auch vor allen großen Fernseh-Netzwerken: Erst auf Platz acht folgt Fox. NBC kam auf Platz 10, ABC auf den 17., und CBS auf den 21. Yahoo! gelangte auf Rang 16. AOL tops the TV networks (USA Today)
US-Firmen hängen hinterher im europäischen Online-Brokerage-Markt. Eine Studie der Beratungsfirma BlueSky International Marketing ergab, dass europäische Online-Broker ihren bekannteren US-amerikanischen Wettbewerbern in Europa den Rang ablaufen. Es gebe rund 700 Online-Broker in neun europäischen Ländern, doch haben US-Firmen wie Ameritrade, DLJ Direct, E-Trade und Charles Schwab bisher nur Töchter in Großbritannien gegründet, die auch nur Teile des US-Angebots bereithielten. Die US-Broker würden zunächst auf den britischen Markt gehen, weil es dort keine Sprachbarriere gibt. Doch sei keine der Sites in Großbritannien -ob britisch oder amerikanisch- führend hinsichtlich der angebotenen Features, Funktionen und der Nutzererfahrung. Deutschland sei der fortschrittlichste Online-Brokerage-Markt mit Sites wie Deutsche Bank 24, Consors und Comdirect. Diese Sites hätten obendrein erste Schritte unternommen, um sich international auszudehnen. U.S. firms outpaced in European e-brokerage –study (Reuters @ Yahoo!)
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